Pension Schöller - Februar 1991


Der vermögende Ladislaus Robitschek möchte mit der Errichtung eines Nervensanatoriums seinem Leben wieder einen Sinn geben. Um sich über ein derartiges Sanatorium ein genaueres Bild zu verschaffen, möchte er bei einem bevorstehenden Besuch in Wien, eine derartige Anstalt näher kennenlernen. Seinem Neffen Alfred und seinem Freund Wagner kommt jedoch die Idee, ihn in die Familienpension „Schöller“ zu führen.
Der Onkel hält wirklich die harmlosen, aber etwas exzentrischen Gäste der Pension für die Insassen eines Irrenhauses. Bei einem späteren Gegenbesuch der Pensionsgäste im Hause Robitschek kommt es dann zu turbulenten Verwechslungsszenen, die erst nach dem Eintreffen von Alfred geklärt werden, und in einem eher verblüffenden Schluss enden.

Mitwirkende

 
  • Ladislaus Robitschek: (ein vermögender Herr) FRANZ SCHINHAN
  • Ulrike Maly: (eine Witwe - Schwester von Ladislaus) ANDREA BAUER
  • Ida: (deren Tochter) EVA IPSMILLER
  • Paula: (deren Tochter) SILVIA LANGER
  • Alfred Robitschek: (Neffe von Ladislaus) HEINRICH HÖSS
  • Robert Wagner: (ein Maler und Freund von Alfred) THOMAS BAUER
  • Fritz Bernhardy: (ein Großwildjäger) BRUNO GRAD
  • Ludwig Schöller: (Pensionsinhaber) MARTIN LANGER
  • Amalie Schöller: (seine Frau) PETRA HÖSS
  • Frieda Schöller: (deren Tochter) WALTRAUD POLZ
  • Leopold Schöller: (Bruder von Ludwig) MANFRED KLEINDIENST
  • Gröber: (Major außer Dienst) EDUARD KAUFMANN
  • Josef Powolny: (Zahlkellner) ROLAND SCHILLER
  • Sophie Malzbichler: (Schriftstellerin) BARBARA LUDWIG
  • Regie: MANFRED KLEINDIENST
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