Theaterverein Schrattenberg

Vereinsgeschichte

Das Theaterspielen in Schrattenberg gehört schon lange zur Tradition und wird in unserer Gemeinde bereits seit vielen Jahrzehnten mit großem Erfolg und persönlichem Einsatz betrieben. Viele Laiendarsteller aus früheren Generationen haben bereits Kinder und Enkelkinder, die an ihrer Stelle die Theatertradition in Schrattenberg weiterpflegen. Es war immer wieder die Katholische Jugend, welche die einzelnen Theaterstücke selbst einstudierte und zur Aufführung brachte, und so einen wichtigen kulturellen Impuls in unserem Ort setzte.

Das älteste uns zur Zeit bekannte Foto zeigt die einzelnen Darsteller der Theatergruppe aus Schrattenberg im Zuge der Theateraufführung zu Pfingsten anno 1912. Gespielt wurde damals das Stück "Die Junggesellensteuer" heute besser bekannt unter dem Titel "Die Ledigensteuer".

     

        

Am 1. September 1989 fanden im Rahmen einer Sitzung im Burgstüberl Hösch die ersten offiziellen Gespräche über die Gründung eines Theatervereins in Schrattenberg statt. Die behördlichen Vereinsstatuten wurden dabei verlesen und diskutiert, sowie der Grundstock für die erste Theaterproduktion des Theatervereins, gelegt. Die offizielle Gründung des "Vereins Laienbühne Schrattenberg" fand am 13. Jänner 1990 statt. Im Rahmen der  Generalversammlung im Burgstüberl Hösch in Schrattenberg wurde Friederich Frank  zum Obann des Vereines gewählt.
Als erstes Stück wurde das Stück S'Nullerl mit großem Erfolg aufgeführt.



Einen Meilenstein in der Vereinsgeschichte erlebte der Verein mit der ersten Freilichtaufführung des Stücks "Im weißen Rössl" am Rathausplatz. Seit diesem Jahr wird im zweijährigen Abstand eine Freilichtaufführug am Rathausplatz aufgeführt.



2016 wird die neue Spielstätte im neu errichteten Kulturhaus bezogen.